Tag 6
Heute war unser letzter Tag in Egmond aan Zee. Naja, fast. Morgen früh geht es zurück nach Hause.
Heute morgen sind wir auf den Wochenmarkt gegangen und haben anschließend Souveniers für unsere Lieben gekauft. Ich habe für mich noch eine hübsche Teebox aus Holz gefunden und von Martin habe ich eine Möwe bekommen (leider keine Echte), die ich mir in die Wohnung hängen werde (was ich mit einer Echten natürlich nicht tun würde!).
Bei der Souvenier-jagd (bei der wir uns - vollbepackt bis oben hin - tatsächlich angestellt haben wie waschechte Touristen), stießen wir auf Glas-Öllampen und kamen auf die Idee, diese mit selbstgesammelten Muscheln und Meersand zu füllen und an unsere Lieben zu verschenken. Also haben wir uns drei Lampen gekauft und sind wenig später zum Strand aufgebrochen um Muscheln zu sammeln.


Ich musste mich daran erinnern, wie ich mir als Kind immer vorgestellt habe, am Strand Muscheln sammeln zu gehen. Das habe ich mir immer gewünscht, aber als Kind habe ich nie das Meer gesehen. Erst bei einem Ausflug mit meinem damaligen Ju-Jitsu-Verein habe ich das erste Mal das Meer gesehen und den fernen Horizont. Ich war glaube ich... 15? Oder etwas jünger? Seit dem sehne ich mich oftmals nach dem unendlichen Horizont und seiner Weite.
Naja, zurück zum Thema! Nachdem wir ungefähr zwei Stunden am Strand entlanggewandert sind und letztendlich mit einem dicken Rucksack voll Muscheln und Sand nach Hause kamen, gingen wir ans Werk, das Badezimmer zu verunstalten. Alles war voller Sand, aber letztendlich ist das draus geworden:

Eine davon ist für meine Mama, und eine für mich. Martin hat ein etwas breiteres Exemplar gewählt, das schon verpackt ist für die Frau seines Bruders.
So habe ich das Meer vielleicht auch bei mir, wenn ich zu Hause an meinem Fenster sitze und auf die Straße blicke, statt wie hier auf die Nordsee.
Nachdem wir das Chaos beseitigt und soweit schon mal gepackt hatten, brachen wir auf, um noch ein paar Fotos zu machen und im Anschluss essen zu gehen.


Die Holländer sind übrigens total bescheuert. Ich kann mir echt nicht erklären, wie und warum dieser Weihnachtsbaum auf diesem Schild steht und warum er bei dem stetigen Sturm hier noch nicht weggeflogen ist:

Und eine Sache sieht man hier immer wieder: Fahrende Häuser! Schlimm ist, wenn man hinter einem herfahren muss weil das Überholen verboten ist...
Hin:

und zurück:

keine Ahung, woher die Traktoren die Häuser holen und wohin sie sie bringen!
Heute Abend waren wir in einem Restaurant direkt am Meer essen. Über den Tellerrand hinweg konnten wir die Wellen beobachten, die sich überschlugen, sowie ein paar Windsurfer und ein paar Wahnsinnige, die in der Kälte in die Fluten sprangen.


So heißt es dann morgen Abschied nehmen von meiner geliebten Göttin... Es wird komisch sein, wieder in beengten Straßen zu leben in der großen Stadt. Ich war zwar nur sechs Tage hier, aber man kann sich dran gewöhnen die Freiheit und den Ursprung allen Lebens direkt vor der Haustür (oder vor der Terrassentür) zu haben.
Heute morgen sind wir auf den Wochenmarkt gegangen und haben anschließend Souveniers für unsere Lieben gekauft. Ich habe für mich noch eine hübsche Teebox aus Holz gefunden und von Martin habe ich eine Möwe bekommen (leider keine Echte), die ich mir in die Wohnung hängen werde (was ich mit einer Echten natürlich nicht tun würde!).
Bei der Souvenier-jagd (bei der wir uns - vollbepackt bis oben hin - tatsächlich angestellt haben wie waschechte Touristen), stießen wir auf Glas-Öllampen und kamen auf die Idee, diese mit selbstgesammelten Muscheln und Meersand zu füllen und an unsere Lieben zu verschenken. Also haben wir uns drei Lampen gekauft und sind wenig später zum Strand aufgebrochen um Muscheln zu sammeln.


Ich musste mich daran erinnern, wie ich mir als Kind immer vorgestellt habe, am Strand Muscheln sammeln zu gehen. Das habe ich mir immer gewünscht, aber als Kind habe ich nie das Meer gesehen. Erst bei einem Ausflug mit meinem damaligen Ju-Jitsu-Verein habe ich das erste Mal das Meer gesehen und den fernen Horizont. Ich war glaube ich... 15? Oder etwas jünger? Seit dem sehne ich mich oftmals nach dem unendlichen Horizont und seiner Weite.
Naja, zurück zum Thema! Nachdem wir ungefähr zwei Stunden am Strand entlanggewandert sind und letztendlich mit einem dicken Rucksack voll Muscheln und Sand nach Hause kamen, gingen wir ans Werk, das Badezimmer zu verunstalten. Alles war voller Sand, aber letztendlich ist das draus geworden:

Eine davon ist für meine Mama, und eine für mich. Martin hat ein etwas breiteres Exemplar gewählt, das schon verpackt ist für die Frau seines Bruders.
So habe ich das Meer vielleicht auch bei mir, wenn ich zu Hause an meinem Fenster sitze und auf die Straße blicke, statt wie hier auf die Nordsee.
Nachdem wir das Chaos beseitigt und soweit schon mal gepackt hatten, brachen wir auf, um noch ein paar Fotos zu machen und im Anschluss essen zu gehen.


Die Holländer sind übrigens total bescheuert. Ich kann mir echt nicht erklären, wie und warum dieser Weihnachtsbaum auf diesem Schild steht und warum er bei dem stetigen Sturm hier noch nicht weggeflogen ist:

Und eine Sache sieht man hier immer wieder: Fahrende Häuser! Schlimm ist, wenn man hinter einem herfahren muss weil das Überholen verboten ist...
Hin:

und zurück:

keine Ahung, woher die Traktoren die Häuser holen und wohin sie sie bringen!
Heute Abend waren wir in einem Restaurant direkt am Meer essen. Über den Tellerrand hinweg konnten wir die Wellen beobachten, die sich überschlugen, sowie ein paar Windsurfer und ein paar Wahnsinnige, die in der Kälte in die Fluten sprangen.


So heißt es dann morgen Abschied nehmen von meiner geliebten Göttin... Es wird komisch sein, wieder in beengten Straßen zu leben in der großen Stadt. Ich war zwar nur sechs Tage hier, aber man kann sich dran gewöhnen die Freiheit und den Ursprung allen Lebens direkt vor der Haustür (oder vor der Terrassentür) zu haben.
Phonixfeuerseele - 4. Sep, 21:13

















