Mittwoch, 31. Dezember 2008

Guten Rutsch ins Neue Jahr!!!

Ich will doch dieses Jahr nicht beenden, ohne noch mal geschrieben zu haben!

Mein Leben sieht wie folgt momentan aus:

Ich hasse den Job im A... und zähle nun die Monate, bis ich da endlich weg bin.

Nächsten Monat muss ich mir ne neue Aushilfsstelle suchen, da mein Job im Baumarkt wieder gekürzt wird, diesmal auf 20 Stunden im Monat, heißt: 148 Euro. Bissl wenig. Brauche wieder meine 400.

Mein Dad hatte einen Tumor auf der Lunge, der wurde ihm weggeschnitten. Er hat nicht gestreut. Wir konnten Weihnachten gemeinsam feiern, auch wenn er die meiste Zeit geweint hat. Er ist momentan ganz schön depressiv. Aber das krieg ich nur am Rand mit, da ich mich wieder etwas zurückgezogen habe.

Mein Schatz und ich sind jetzt über zwei Jahre zusammen und immer noch glücklich zusammen. Ich habe etwas Angst, dass das nicht mehr klappt, wenn ich in Holland bin, aber ich bin zuversichtlich.

Ik kan al een beetje beter Nederlans spreeke en mijn collega's seggen, dat ik gekk ben...

Nächsten Monat gehts ab zum Arzt, durchchecken lassen. Will ich schon seit ewigkeiten, hab ich aber Angst vor (ich hasse Spritzen!)

Noch sechs Monate arbeiten und Geld sparen. Noch sechs Monate Köln.

Guten Rutsch, ihr Lieben!

Sonntag, 30. November 2008

Melan(chol)ie

Eine meiner Lieblingsbeschäftigungen damals, als ich noch etwas jünger aber nicht weniger melancholisch war, war, schnulzige Musik zu hören und aufzuschreiben, was mich beschäftigt. Das tue ich heute noch gern, besonders, wenn mich Gedanken quälen. Das ist meine Art, diese Dinge zu verarbeiten. Trotzdem habe ich mich auch öfters gefragt, ob der "Sturz in die Melnacholie" die Dinge nicht vielleicht schlimmer macht, als sie sind. Naja, ist ja auch egal.

Eigentich läuft momentan alles recht normal. Gehe viel arbeiten, habe wenig Zeit und freue mich auch Weihnachten. Was eigentlich seltsam ist. Angesichts der Tatsache, dass mein Dad noch immer im Krankenhaus liegt. Durch die Geschichte mit dem aufgeplatzten Magengeschwür haben sie ihn erst mal richtig durchgecheckt. Und dabei einen dunklen Fleck auf der Lunge gefunden. Nach fast zwei Wochen und vielen Untersuchungen sind sich die Ärzte sicher: Es ist ein Tumor. Und er ist mit höchtser Wahrscheinlichkeit bösartig. Mein Papa hat Lungenkrebs. Diese Worte heute zu einem Arbeitskollegen gesagt zu haben und sie hier niedergeschrieben stehen zu sehen, raubt mir den Boden unter den Füßen. Ich trage eine tiefe Schwere in mir, die mich die letzen paar Tage ständig begleitet. Seit dem ich gesehen habe, wie fertig er ist. Ich habe ihn noch nie so erlebt. Er sieht aus, als trage er zentnerweise Last auf seinen Schultern, die ihn langsam, und gebrechlich macht. Er hat solche Angst. Denn jetzt muss noch festgestellt werden, ob der Krebs gestreut hat.

Ich habe solche Angst um ihn.

Denn das, worauf ich mein Leben lang gewartet habe, scheint jetzt einzutreffen, dass meine Eltern ihr Leben endlich ändern.

Mein Dad will einen anderen Beruf machen, bei dem er mehr Zeit für sich selbst hat, er will den Alkohol nicht mehr anrühren und er will endlich eine Therapie machen. Vielleicht mit meiner Mutter zusammen. Er hat endlich verstanden, was mich damals so sehr gequält hat, dass ich ausziehen musste. Und ich wünsche mir so sehr für meine Eltern und auch ein wenig für mich Selbst, dass sie wenigstens teilweise den richtigen Weg einschlagen. Nach so langer Zeit.

Nach so langer Zeit. Doch wieviel Zeit bleibt noch, um nach so langer Zeit so viel verlorene Zeit aufzuholen? Erholt er sich davon? Die Ärzte sind ganz zuversichtlich "gut operabel" hieß es. Jetzt muss wie gesagt noch festgestellt werden, wie weit fortgeschritten der ganze Prozess ist.

Und so lange sitze ich vielleicht noch in meinem gemütlichen Schaukelstuhl, höre melancholische Musik und versinke in schweigenden Gedanken, die mich zwischendurch immer wieder lähmen. Meinen Eltern gegenüber bin ich stark und hoffnungsvoll. Aber sobald ich allein oder mit Martin allein bin, gebe ich mich meiner eigenen Angst hin.

Die große Mutter weiß schon was sie tut. Alles im Leben hat seinen Sinn.

Montag, 17. November 2008

Hoffnungsbrei

Als ob mich mein Gewissen nicht schon genug plagen würde, bezüglich der Leute, bei denen ich mich momentan nicht melde und bezüglich meines Freundes, für den ich noch weniger Zeit habe als sowiso schon und für den ich momentan noch schwieriger zu ertragen bin als sowiso schon, habe ich natürlich auch ein schlechtes Gewissen, dass ich mich nicht melde.
Es steht mir mal wieder eine verdammt lange Woche bevor mit einem halben freien Tag den ich bei einer Freundin verbringen werde. Wahrscheinlich. Eigentlich würde ich Samstag nach drei Tagen Spätschicht lieber ausschlafen, aber irgendwie denke ich mir: Ich kann mich einfach nicht komplett einigeln und nur noch arbeiten gehen und alles vernachlässigen, was mir eigentlich total wichtig ist!
Was ich wiederum wieder mehr vernachlässige ist meine Familie.
Mein Dad ist auf dem Weg der Besserung und für mich ist es höchste Zeit in mein eigenes Leben zurückzukehren. Dieser Sprung zurück in die "Familie" hat mich eine Menge Kraft gekostet und ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass es sich nicht lohnt, da noch mehr Energie reinzustecken.
Meinem Dad geht es besser und er fragt schon wieder nach Zigarretten. Obwohl er einen schwarzen Fleck auf der Lunge hat. Ich habe die Befürchtung, dass er auch bald wieder nach Alkohol fragt, obwohl seine Nieren nicht mehr richtig funktionieren. Er wird auch wieder arbeiten gehen, wenn er wieder gesund ist.
Ich will sie nicht ganz loslassen, doch die Hoffnung zerfließt in meinen Fingern zu einer breiigen Masse, die sich langsam aber sicher verflüchtigt. Ich will sie nicht loslassen. Und doch will ich sie nicht ansehen, da diese Hoffnung eigentlich keinen Platz mehr in meinem Leben hat. Meine Mutter beteuert immer wieder, dass sie davon überzeugt ist, dass sich etwas ändern wird. Doch gleichzeitig, neben der Entschlossenheit sehe ich die Angst in ihren Augen, dass alles bleibt wie es war. Bis es dann irgendwann ein endgültiges Ende gibt.

Ich denke, mein Dad hat noch eine Chance bekommen. Mutter Natur hat ihm noch eine Chance gegeben, dass er sein Leben noch mal ändern kann, wenn er will. Dass er dabei nur so knapp dem Tod entronnen ist, war eine klare Warnung. Er hat es selbst in der Hand. Ich habe um ihn geweint und für ihn gebetet, war jeden Tag bei ihm um ihm zu zeigen, dass er nicht allein dasteht.

Jetzt muss er allerdings für sich selbst entscheiden, ob er etwas ändert oder nicht. Ich denke nicht, dass er eine weitere Chance bekommt, wenn er es vergeigt.

Dienstag, 11. November 2008

Schicksalsschläge

Momentan mach ich echt ne scheiß Zeit durch. Mein Dad liegt im Krankenhaus. Schon seit letzten Freitag. Immernoch auf der Intensiv. Meine Mutter hat an dem Abend den Notarzt gerufen, weil mein Dad Blut gespuckt hat. Hätte sie das nicht gemacht, wäre er am nächsten Morgen nicht mehr aufgewacht, so die Ärzte. Wir sind noch alle am Abend ins Krankenhaus gefahren. Er sah echt alles andere als gut aus. Er hat ein handtellergroßes Magengeschwür, von dem wir noch nicht wissen, ob es gut oder bösartig ist. Er wurde noch in der Nacht operiert, weil das Ding nicht aufgehört hat zu bluten. 1,5 Liter Blut haben sie ihm aus dem Magen gepumpt. Er bekommt immer noch Bluttransfusionen. Bei der Op haben die das Ding erst mal zugenäht. Mal sehen wie es jetzt weiter geht. Mir geht es seit Tagen schon ziemlich schlecht. Auch wenn wir einige Differenzen haben und er durch seinen Lebensstil nicht gerade verhindert hat, dass sowas passieren würde, ist er trotzdem mein Dad. Und ich habe Angst um ihn.
Ich arbeite diese Woche viel, treffe mich mit Freunden und fahre fast jeden Tag ins Krankenhaus. Martin hat das ganze Wochenende und gestern bei mir geschlafen. Ich bin so ungern allein, besonders Abends.

Ich würde mir so sehr für ihn wünschen, dass er da heil wieder raus kommt und endlich etwas an seinem Leben verändert. Als er in der Nacht auf Samstag notoperiert wurde, war ich die ganze Zeit wach und habe zu meiner Göttig gebetet, dass er noch eine Chance hat, sein Leben wieder zu richten. Er kann doch nicht einfach so gehen, nach allem, was passiert ist? Jeder Mensch verdient es doch, eine Chance zu bekommen, seinem Leben noch eine andere Richtung zu geben? Ich würde es mir so sehr für ihn wünschen.

Donnerstag, 6. November 2008

Schmuckel

Gestern waren Martin und ich genau zwei Jahre zu sammen. Ich habe Herzchen-Pasta gekocht, wir haben ne Flasche Wein aufgemacht und schön zusammen gegessen. Ich hatte ihm zwei Bilder aus unserem Urlaub groß entwickeln lassen und eingerahmt. Er hat nämlich selbst noch vor ein paar Wochen zu mir gesagt, dass er gar kein Bild für seine Wohnung habe. Da ich mich nicht entscheiden konnte, welches ich ihm schenke, habe ich ihm einfach beide geschenkt. :)
wir1strand

Er wollte mir sein Geschenk eigentlich erst geben, wenn ich der festen Überzeugung gewesen wäre, dass er nichts für mich hat. D.h. so kurz vorm Einschlafen. Am Besten dann, wennich schon langsam sauer werde. *grummel* So hat er sich tatsächlich ausgedrückt! Aber er hat es nicht ausgehalten und mir sein Geschenk dann doch gegeben, als ich noch guter Stimmung war.
Ich musste mich auf einen Stuhl setzen, die Augen zumachen, den rechten Arm und das rechte Bein nach vorne und den linken Arm nach oben ausstrecken. Dann hat er mir ein Armband angelegt (warum ich dafür das Bein ausstrecken musste, ist mir bis jetzt noch ein Rätsel). Ich hab mich wirklich gefreut, dass er mir endlich mal ein Schmuckstück geschenkt hat. Ich wollte so gern etwas von ihm tragen. Etwas, wo ich draufgucke und ihn darin sehe. Deshalb hab ich mich riesig gefreut, dass er mir das Armband geschenkt hat. Als er mir den Karton dazu gereicht hat, hätte ich ihn aber fast erschlagen. Swarowski! Ich sagte nur immer wieder, dass er doch total verrückt sei! Er hat doch momentan selbst so wenig Geld durch sein Studium und seinen scheiß Job. Nicht zu vergessen sein spritfressendes Auto und seine teure Wohnung.
Aber er meinte, er wollte mir einfach etwas besonderes schenken. Wenn er mir schon mal Schmuck kaufe, dann auch etwas hochwertiges. Er sagte, dass sei ich ihm einfach wert.

Natürlich muss ich es euch zeigen:

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Wofür braucht man ein teures Armband, wenn man schon ein Goldstück in seinem Herzen hat?

Dienstag, 4. November 2008

Ik ben zo gemotiveerd!

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Wow, endlich komme ich mal dazu, zu schreiben! Ich war am Samtag in Nijmegen und habe es noch gar nicht geschafft, irgendwem davon zu berichten, außer meiner Mutter gestern kurz über handy.

Es war toll! Wir sind nur ein bisschen zu spät losgefahren und haben den ersten Vortrag verpasst. Aber den Vortrag über Psychologie habe ich dann eingehend verfolgt. Und jetzt bin ich noch motivierter als vorher. Diese Motivation brauche ich wirklich, vor Allem wenn ich daran denke, dass ich bis zum Sommer 2800Euro zusammengekratzt haben muss. Der Sprachkurs kostet mich 1200 und ich muss die Studiengebühren im Sommer überwiesen haben, damit ich immatrikuliert werde. Wenn ich überhaupt einen Platz bekomme, das kommt ja noch dazu. Aber daran mag ich jetzt grade gar net zweifeln. Und wenn nicht in Nijmegen, dann in Maastricht oder Tilburg.
Ich versuche also momentan alle vorhandenen Kräfte zu aktivieren um schnell Niederländisch zu lernen und auch um viel zu arbeiten. Und nach möglichkeit wenig auszugeben! :)

Wenn also alles so läuft, wie ich es mir vorstelle oder vorgenommen habe, bin ich im Sommer in Nijmegen. Nur noch ein halbes Jahr.

Ich überlege mir aber ernsthaft, ob ich etwas an meiner Jobsituation ändern soll. Im Praktiker verdien ich nur noch die Hälfte, also muss ich noch mehr arbeiten, um im Alex auf mein Geld zu kommen, was schwierig ist, ersten: durch den Studenlohn und zweitens: weil sehr wenig los ist momentan. Und wenn nichts los ist, kann ich nicht arbeiten. Hmm... mal sehen.

Heute hab ich jedenfalls frei, auch wenn ich lieber gearbeitet hätte. Aber ist halt zu wenig los. Andererseits brauch ich das heute auch echt mal. Die letzten Tage waren echt anstrengend.

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Herbstgold

Gestern Nacht bin ich aus Aachen wiedergekommen. Ich hatte zwei wirklich schöne Tage bei Seamera und ihrem Skorpion. Wir sind Kuchenessen gegangen, haben bis zum Umfallen Karten gespielt und natüüürlch: Samhain gefeiert. Ich liebe Samhain, es ist mein aller liebstes Hexenfest. Wir sind nachts auf eine stockdunkle Weide gegangen, haben es uns da gemütlich gemacht (obwohl es total kalt war) und das alte Jahr verabschiedet. Es war ein ruhiges und nachdenkliches Ritual, das uns beide mal wieder etwas näher zusammengebracht hat.
Gestern Abend hab ich dann meinen vorletzten Zug genommen und bin wieder heim gefahren in meine kleine chaotische Wohnung.

Übrigens habe ich ein neues Kartenspiel entdeckt, was einfach nur suuupergeil ist! Munchkin!

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Während ich heute mittag dann mal wieder lecker gekocht habe, sah ich draußen einen "TNT-Postboten". TNT ist die Niederländsiche Post. Ich habe mich gefragt, ob er vielleicht was schönes für mich im Gepäck hat. Und jaaaa: Meine Registrirungskarte für den Tag der offenen Tür in Nijmegen! Da gehts dann Samstag mit Schnuggääl hin.

Ich lerne immernoch fleißig Niederländisch, man mag es kaum glauben. Aber das ist wirklich mal ein Projekt, an dem ich dranbleibe, das mir Spaß und vor Allem Motivation gibt.

Ach ja, eine Neuigkeit gibt es da auch noch: Bei Praktiker werde ich jetzt nur noch die Hälfte der Stunden arbeiten. Die müssen Personalkosten sparen. Das heißt, dass ich letzendlich wohl doch meine fünf Tage im Alex verbringen werde.

Heute Abend hab ich Spätschicht. Und ich muss sagen, dass ich in letzter Zeit die Abende mag. Ich bleib auch lieber länger auf und arbeite auch ganz gern mal spät.
Der Herbst hat sich in mein Herz geschlichen. Und ich genieße ihn.

Montag, 27. Oktober 2008

Zwischenbilanz.

Ich sitze gerade im Woyton mit meinem Laptop! :) Wollte das schon vor Monaten mal ausprobieren und ich muss sagen, es hat was! *hihi*

Hatte heute morgen Frühschicht im Praktiker und bin von da aus direkt ins Alex gefahren, weil wir Personalmeeting hatten. Unser Chef geht. Und ich bin einerseits erleichtert und andererseits traurig. Jaa, das ist nämlich der Chef, der mir einen Strauß Rosen geschenkt hat, der mir ein paar Mal auf den Hintern gehauen hat und so weiter. Tja, er geht.

Morgen fahre ich zu einer Freundin nach Aachen, wir wollen zusammen die letzten Tage dieses (Hexen)jahres ehren und wie gewohnt zusammen Samhain feiern. Ich bin sehr gespannt, wie das so wird, denn wir haben uns beide sehr verändert... Manchmal wünsche ich mir die Schulzeit zurück, in der alles noch so klar und unveränderlich schien...

Ich sitze hier jetzt noch anderthalb Stunden, dann gehts zum Holländisch-Kurs (Ik zit nu hier nog anderhalf uur, dan ga ik naar mijn Nederlands-les).

Übrigens folgen die Ball-fotos noch, ich habs nicht vergessen, nur meine eigenen sind alle unscharf geworden *grummel*
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Wolkenbruch

Glut in der Seele ist besser als unter den Füßen!

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